Die vielfältigen Beziehungen zwischen Wissenschaft und Nachrichtenmedien

Zeitraum: Oktober 2009 – September 2012

Leitung: Prof. Dr. Matthias Kohring, Prof. Dr. Frank Marcinkowski (WWU Münster), Prof. Dr. Alexander Görke (FU Berlin), Prof. Dr. Hans Peter Peters (Forschungszentrum Jülich)

Bearbeitung des Projektmoduls Inhaltsanalyse: Alice Ruddigkeit, M.A.

Institution:
Seminar für Medien- und Kommunikationswissenschaft

Klassifikation:
Kommunikationswissenschaft

Finanzierung:
VolkswagenStiftung

Beschreibung:
Bisherige Untersuchungen zum Verhältnis Wissenschaft-Medien haben die mögliche Diversität von Beziehungsformen nur unzureichend aufgegriffen; in diesem Projekt stehen sie nun im Mittelpunkt der Analyse. Der Forschungsansatz orientiert sich an der These von der "Medialisierung der Wissenschaft" und versucht, Intensität und Formen der Medienorientierung in Abhängigkeit von Charakteristika der Forschung sowie normativen gesellschaftlichen Erwartungen zu erfassen. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Neurowissenschaften und Medizin (INM) am Forschungszentrum Jülich (Prof. Dr. Hans Peter Peters) sowie dem Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin (Prof. Dr. Alexander Görke) durchgeführt und von der VolkswagenStiftung im Rahmen ihrer Initiative "Wissenschaft – Öffentlichkeit – Gesellschaft" gefördert.

Projektpartner:
Institut für Neurowissenschaft und Medizin am Forschungszentrum Jülich, Arbeitsstelle Wissenschaftskommunikation / Wissenschaftsjournalismus am Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft der FU Berlin,
Institut für Kommunikationswissenschaft (IfK) der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Methode:
Befragung von Wissenschaftlern und Journalisten, Inhaltsanalyse von Medienberichterstattung und Wissenschafts-PR

Schlagworte:
Medialisierung von Wissenschaft, Wissenschaftsjournalismus, Wissenschaftsberichterstattung, Wissenschaftskommunikation, Wissenschaftliche Öffentlichkeit