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Neues aus der MKW


 Abschlussarbeiten von Mannheimer MKW-Studierenden in DGPuK-TRANSFER
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In die aktuelle Doppel-Ausgabe haben es 11 Abschlussarbeiten von Mannheimer MKW- Studierenden geschafft, die von ihren Betreuern vorgeschlagen wurden.
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Marie-Therese Hukker untersuchte in ihrer Bachelorarbeit (betreut von Herrn Eder) wie die Flüchtlingsthematik in der Tagesschau und in RTL Aktuell ästhetisch dargestellt wird und welche Vorstellungen von Flüchtlingen dadurch vermittelt werden können. John Helferich analysierte in seiner Bachelorarbeit (bei Herrn Eder) welche Strategien in Joshua Oppenheimers Dokumentarfilmen The Act of Killing und The Look of Silence verwendet werden, um das Publikums zu involvieren. Der Frage nach der Darstellung von Recht in post- apokalyptischen Serien ging Victoria Mandl am Beispiel von The 100 in ihrer Bachelorarbeit (bei Herrn Eder) nach. Felix Hanser setzte sich in seiner Masterarbeit (bei Herrn Eder) mit Mediennutzung und -inhalten zeitgenössischer Virtual Reality-Technologie im Kontext der Oculus-Rift- Entwicklergemeinschaft aus Sicht der Medien- und Kommunikationswissenschaft auseinander. Katharina Knop-Hülß testete in ihrer Masterarbeit (bei Herrn Vorderer), wie sich moralischer Konflikt auf Unterhaltungserleben und Wissenszuwachs auswirkt. Annabell Halfmann prüfte in ihrer Masterarbeit (bei Herrn Vorderer) inwiefern der gefühlte soziale Druck, der durch die permanente Verfügbarkeit durch Smartphones ausgelöst wird, das Wohlbefinden beeinflusst. Wie sich die Angst, etwas zu verpassen (fear of missing out = FoMO) auf die Befriedigung der Bedürfnisse nach Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit auswirkt, erforschte Frederic Hopp in seiner Bachelorarbeit (bei Herrn Vorderer). Saskia Weinert hingegen untersuchte die Auswirkungen eines Smartphone- Entzugs auf FoMO (Bachelorarbeit bei Herrn Schneider). Annika Zimmer ging in ihrer Bachelorarbeit (bei Herrn Vorderer) den Fragen nach, welches Potential mobile Messenger- Dienste im Hinblick auf die Vermittlung sozialer Unterstützung aufweisen und wie effektiv die mobil vermittelte Unterstützung im Rahmen der Stressbewältigung ist. Wie unterschiedliche Verhaltensweisen bei der Online-Suche und die Verarbeitung von Informationen mit der Zielorientierung einer Person zusammenhängen, prüfte Nathalie Rödl in ihrer Bachelorarbeit (bei Herrn Vorderer). Sonja Rohm analysierte in ihrer Bachelorarbeit (bei Herrn Vorderer) welche Rolle Bindungsstile bei der Nutzung sozialer Medien in romantischen Partnerschaften spielen.

Die Online-Zeitschrift TRANSFER – Kommunikationswissenschaftliche Nachwuchsforschung im Internet wird von der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) herausgegeben. TRANSFER bietet drei- bis viermal jährlich einen Überblick über exzellente Abschlussarbeiten im Bereich der Kommunikationswissenschaft in Abstract-Form.

Abstracts zu den erwähnten und zu weiteren Studien gibt es in der aktuellen Ausgabe zum Nachlesen.

(12.12.2016)

 

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