Neues aus der MKW


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Abschlussarbeiten von MKW-Studierenden in der März-Ausgabe von TRANSFER

In die aktuelle Ausgabe haben es 6 Abschlussarbeiten von Mannheimer MKW-Studierenden geschafft, die von ihren Betreuern vorgeschlagen wurden. Benjamin Ebner hat in seiner Bachelorarbeit, betreut von Herrn Eder, die Qualitätsserien The Wire, Breaking Bad und Homeland hinsichtlich ihrer Dramaturgie untersucht und eine Typologie der Qualitätsserien aufgestellt. Silke Mosbach hat die Rolle von Tablet-Computern im Klassenzimmer untersucht (Masterarbeit bei Frau Keppler). Der Frage, welche Bedeutung der WhatsApp-Echtzeitaktivitätsstatus für Paarbeziehungen hat, haben sich Lisa Mai und Judith Wilhelm in ihrer gemeinsamen Masterarbeit gewidmet (Betreuerin: Frau Keppler). Welche Rolle spielt die Rezeption mode- und kosmetikbezogener YouTube-Videoblogs für das Konsumverhalten von Rezipientinnen? Mit dieser Frage hat sich Saskia Landau in ihrer Bachelorarbeit (Betreuerin: Frau Keppler) beschäftigt. Daniel Enderlin ist in seiner Masterarbeit (bei Herrn Kohring) am Beispiel der Online-Community 4chan der Frage nachgegangen, wie sich Gemeinschaften unter Anonymität konstituieren.

Die Online-Zeitschrift TRANSFER – Kommunikationswissenschaftliche Nachwuchsforschung im Internet wird von der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) herausgegeben. TRANSFER bietet viermal jährlich einen Überblick über exzellente Abschlussarbeiten im Bereich der Kommunikationswissenschaft in Abstract-Form.

Abstracts zu den sechs erwähnten und weiteren Studien gibt es in der aktuellen Ausgabe zum Nachlesen unter http://transfer.dgpuk.de/transfer/index.htm

(fs, 9.3.2015)

 

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