Neues aus der MKW






Abschlussarbeiten von MKW-Studierenden in der März-Ausgabe von TRANSFER 

In die aktuelle Ausgabe haben es sechs Abschlussarbeiten von Mannheimer MKW-Studierenden geschafft, die von ihren Betreuern vorgeschlagen wurden. Lisa-Marie Schnell hat in ihrer Bachelorarbeit, betreut von Herrn Jost, untersucht, warum sich Studierende dem TV-Konsum verweigern. Simon Fessler hat die Nutzung von Twitter als Second Screen während des Tatort-Schauens erforscht (Bachelorarbeit bei Frau Keppler). Der Frage, wie sich die Spitzenkandidaten der CDU und SPD im Wahlkampf 2013 auf Plakaten darstellen ließen, hat sich Magdalena Kohl in ihrer Bachelorarbeit gewidmet (Betreuerin: Frau Keppler). Friederike Seybold ging in ihrer Bachelorarbeit (Betreuerin: Frau Keppler) der Frage nach, ob die Nutzung der Foto-Sharing-Applikation Instagram durch junge Erwachsene, deren Identitätsarbeit dient. Warum besuchen Menschen Live-Konzerte? Mit dieser Frage hat sich Lisa Beckord in ihrer Bachelorarbeit (Betreuerin: Frau Keppler) beschäftigt. Julia Winkler hat in ihrer Bachelorarbeit (bei Herrn Vorderer) geprüft, welche Rolle öffentliche Selbstaufmerksamkeit und Gruppenidentifikation im Rahmen von Shitstorms auf Facebook spielen. 

Die Online-Zeitschrift TRANSFER – Kommunikationswissenschaftliche Nachwuchsforschung im Internet wird von der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) herausgegeben. TRANSFER bietet viermal jährlich einen Überblick über exzellente Abschlussarbeiten im Bereich der Kommunikationswissenschaft in Abstract-Form.

Abstracts zu den sechs erwähnten und weiteren Studien gibt es in der aktuellen Ausgabe zum Nachlesen unter http://transfer.dgpuk.de/transfer/index.htm

FS, 4.3.2014

 

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